Die HZIB punktete in der öffentlichen Ausschreibung in mehrfacher Hinsicht und überzeugte den Auftraggeber, die Hamburger Wasserwerke GmbH (HAMBURG WASSER), sich für eine Technologie zu entscheiden, die auf dem drucklosen Aminschrubben mit flexibler Aufrüstkapazität basiert. DieS sei ein wichtiger Aspekt gewesen, wenn es um den Bau einer wirtschaftlich effizienten Anlage gehe, während der nominale volumentrlaufende Gasdurchfluss des Projekts zwischen 600 und 1 500 Nm3/h schwankt. Ein weiterer Faktor ist die räumliche Nähe der Projektpartner, die eine schnelle Projektabwicklung und schnelle Reaktionszeiten für die Arbeit vor Ort ermöglicht. Ab Anfang Juli erneuert HAMBURG WASSER zur Erstellung der Abwasserentsorgung der Siele in der Hindenburgstraße, in der Alsterkrugchaussee und im Maienweg im Bezirk Hamburg-Nord. Für die Sielbauarbeiten sind mehrere Baufelder nötig, die teilweise mit Einschränkungen des Verkehrs verbunden sind. Der Vertrag, dessen Wert nicht bekannt gegeben wurde, umfasst einen Gastransportschlitten mit Druckanstieg und Kühlung, eine Kondensatwelle, Aktivkohlefilter zur Entfernung von H2S und flüchtigen organischen Verbindungen (VOC), Fundamente, die Aminwäsche-Aufrüstungseinheit mit einer Kapazität von bis zu 1 500 Nm3/h Rohgas und eine Adsorptionstrocknungseinheit. HAMBURG WASSER nutzt die Hamburger Sommerferien, um am Anckelmannsplatz ein wichtiger Knotenpunkt in der städtischen Kanalisation zu renovieren. Die Hitachi Zosen Inova BioMethan GmbH (HZIB), die Biogastechnik-Tochter gesellschaft der Schweizer Energie des Abfalltechnikanbieters Hitachi Zosen Inova AG (HZI), hat den Auftrag von HAMBURG WASSER zum Bau einer Biogasaufbereitungsanlage zur Aufbereitung von Klärschlamm aus Klärschlamm zu Biomethan erhalten. Die Installation in der Kläranlage (WWTP) im Hamburger Hafen stellt aufgrund der maritimen Umwelt besondere bauliche Herausforderungen dar. Das Projekt begann im Sommer mit der Montage, die bis Mitte April 2019 abgeschlossen sein sollte, und das Projekt zwei Monate später. Das erzeugte Biomethan wird in das lokale Erdgasnetz eingespeist und steht sowohl Haushalten als auch Industrieanlagen zur Verfügung.

HZI BioMethan baut auf dem Gelände der hamburger kommunalen Kläranlage eine neue Gasaufbereitungsanlage für Hamburg Wasser (Foto mit freundlicher Genehmigung von Hamburg Wasser). Die Hamburger Kläranlage (WWTP) ist bereits in der Lage, ihren gesamten Strom- und Wärmebedarf autark zu decken, indem neben Wind- und Sonnenenergie auch Klärschlamm und Faulgas verwendet werden. Überschüssiger Strom und Wärme werden in das öffentliche Netz eingespeist oder an die Geschäftsräume und Werkstätten eines benachbarten Unternehmens geliefert. Rund 10 Prozent des Klärgases werden bereits zu Biomethan aufgerüstet und in das Erdgasnetz eingespeist. Dieser Anteil soll nun durch den Bau einer zusätzlichen Behandlungsanlage auf dem Köhlbrandhöft-Gelände erhöht werden, deren Auftrag Hitachi Zosen Inova BioMethan (HZIB) erhielt. Laut HZIB stellt das Projekt besondere Herausforderungen in Bezug auf den Korrosionsschutz dar, da die Gasaufbereitungsanlage mit der salzigen Luft, der hohen Luftfeuchtigkeit und dem Brackwasser einer maritimen Umgebung zu kämpfen haben wird. Hinzu kommt die «herausfordernde Zusammensetzung» des Klärgases aus den Klärschlammvergärungsanlagen. HAMBURG WASSER baut zur Erstellung der Abwasserentsorgung eine neue Druckrohrleitung in der Straße Alsterblick und in der Bredenbekstraße. Die Arbeiten starten am 29.

Juni 2020 und dauern voraussichtlich bis Ende September. Für die Verlegung der neuen Abwasserleitung sind mehrere Baufelder nötig, die teilweise mit Einschränkungen des Verkehrs verbunden sind. Die Abwasserentsorgung ist während der gesamten Baumaßnahme sichergestellt..

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Die HZIB punktete in der öffentlichen Ausschreibung in mehrfacher Hinsicht und überzeugte den Auftraggeber, die Hamburger Wasserwerke GmbH (HAMBURG WASSER), sich für eine Technologie zu entscheiden, die auf dem drucklosen Aminschrubben mit flexibler Aufrüstkapazität basiert. DieS sei ein wichtiger Aspekt gewesen, wenn es um den Bau einer wirtschaftlich effizienten...